
Wie bekämpfst du Trauermücken Schritt für Schritt?
Wenn du Trauermücken entdeckst, ist es klug, sofort Maßnahmen zu ergreifen.
- Gelbtafeln aufstellen
Die ersten Anzeichen eines Trauermückenbefalls sind die herumfliegenden schwarzen Mücken. Diese kannst du gut mit Gelbtafeln wegfangen. Die Mücken werden von der gelben Farbe angelockt und bleiben dann kleben. Mit den Gelbtafeln kannst du die Entwicklung des Befalls im Auge behalten. Bleiben in den ersten Tagen nur ein paar Mücken kleben, hält sich der Befall noch in Grenzen. Siehst du die Anzahl der gefangenen Mücken deutlich ansteigen, ist es ratsam, zusätzliche Schritte zu unternehmen.
- Lass die Blumenerde austrocknen
Besonders in den Wintermonaten bekommen Zimmerpflanzen oft zu viel Wasser. Die Pflanzen befinden sich dann im Ruhezustand und nehmen kaum Wasser auf. Die Blumenerde bleibt zu feucht, was genau der ideale Lebensraum für Trauermücken ist. Die Larven lieben nämlich einen feuchten, nährstoffreichen Boden. Sie ernähren sich von Pilzen, organischen Abfällen und Pflanzenwurzeln. Ein erster Schritt bei der Bekämpfung von Trauermücken ist schlichtweg, die Erde austrocknen zu lassen. Viele Pflanzen kommen prima eine Zeit lang ohne Wasser aus, aber behalte sie gut im Auge. Bei Pflanzen, die viel Wasser benötigen, ist das Austrocknen natürlich keine so gute Idee. - Setze Nematoden ein
Wenn du weiterhin Mücken mit den Gelbtafeln fängst, ist es an der Zeit, zusätzliche Maßnahmen zu ergreifen. Die effektivste Bekämpfungsmethode ist der Einsatz von Nematoden. Nematoden (oder Fadenwürmer) sind mikroskopisch kleine Würmer, die natürlicherweise im Boden vorkommen. Dort parasitieren sie die Larven von Schadinsekten, wodurch diese absterben. Indem du Nematoden in die Blumenerde deiner Pflanzen gibst, bekämpfst du die Larven der Trauermücken. So verhinderst du, dass eine neue Generation von Mücken schlüpft. - Füge Raubmilben hinzu
Möchtest du deine Pflanzen langfristig vor Trauermücken schützen? Dann füge auch Raubmilben hinzu. Diese kleinen Milben leben in der obersten Schicht der Blumenerde und jagen dort Eier, Larven und Puppen von Trauermücken. Raubmilben bleiben am Leben, solange es Beute gibt und die Bedingungen für sie gut sind. So hast du direkten Schutz, sobald eine Trauermücke Eier in die Erde legen will. - Wiederhole die Behandlung nach 2 Wochen
Die Stärke der Bekämpfung von Trauermücken mit Nematoden liegt in der Wiederholung. Eine erste Runde Nematoden wird bereits dafür sorgen, dass du einen Großteil der Trauermückenlarven bekämpfst. Dennoch reicht eine einzige Behandlung oft nicht aus. Eine Trauermücke legt bis zu 200 Eier, aus denen nach etwa 3 Tagen schon wieder neue Larven schlüpfen. Mit einer neuen Dosis Nematoden bekämpfst du die Larven, die in der ersten Runde noch nicht erwischt wurden. Wenn du die Behandlung nicht wiederholst, wird innerhalb kürzester Zeit ein neuer Befall entstehen.
Was tun bei einem starken Befall?
Eine einzelne Trauermücke kann innerhalb kürzester Zeit zu einer riesigen Plage anwachsen. Das liegt daran, dass Trauermücken enorm viele Eier legen und es nur wenige Wochen dauert, um vom Ei zur erwachsenen Mücke heranzuwachsen. Durch diese schnelle Fortpflanzung kann es auch sehr schwierig sein, den Befall unter Kontrolle zu bekommen. Dennoch gibt es clevere Maßnahmen, um auch gegen eine große Plage vorzugehen.
Pflanzen in Quarantäne stellen
Trauermücken sind keine guten Flieger, aber sie taumeln dennoch mit Leichtigkeit von einer Pflanze zur nächsten, um Eier zu legen. Besonders wenn du viele Pflanzen hast, ist das Risiko groß, dass sich der Befall auf diese Weise schnell ausbreitet. Daher solltest du befallene Pflanzen am besten in Quarantäne stellen. Stell sie in einen separaten Raum oder im Sommer sogar vorübergehend nach draußen. Stell sie erst dann wieder an ihren Platz zurück, wenn die Trauermücken vollständig verschwunden sind.
Erhöhe die Dosis an Nematoden und Raubmilben
Manchmal ist der Befall so heftig, dass die empfohlene Menge an Nematoden oder Raubmilben nicht ausreicht. Dann schadet es nicht, eine größere Dosis einzusetzen.
- Nematoden
Die Standardmenge beträgt 5 Millionen Nematoden für 20 mittelgroße Pflanzen. Verdopple dies auf 10 Millionen Nematoden pro 20 Pflanzen. - Raubmilben
Normalerweise rechnet man mit 200 – 250 Raubmilben pro mittelgroßer Pflanze. Dies verdoppelst du auf 500 Raubmilben pro Pflanze.
Du brauchst keine Angst zu haben, dass eine Nematoden- oder Raubmilbenplage entsteht, wenn du größere Mengen einsetzt. Die Nematoden und Raubmilben sind auch nicht schädlich für deine Pflanzen oder die Blumenerde. Solange Beute (Trauermückenlarven) vorhanden ist, bleiben die Nematoden und Raubmilben aktiv. Gibt es keine Beute mehr, stirbt die Population von selbst aus.
Wiederhole die Behandlung öfter als zweimal
In den meisten Fällen fährst du gut mit einer Behandlung mit Nematoden und einer Wiederholungsdosis nach zwei Wochen. Wenn du auch nach dieser zweiten Behandlung weiterhin Probleme mit Mücken hast, wiederhole die Behandlung mit Nematoden nach weiteren zwei Wochen. Gegebenenfalls kannst du nach einer Weile auch eine Erhaltungsdosis Raubmilben einsetzen. Manchmal ist sogar noch eine vierte Behandlung mit Nematoden nötig. Achte darauf, dass du die Wiederholungsbehandlungen konsequent anwendest, denn wenn du zu lange wartest, kann der Befall schon wieder enorm explodiert sein. Nutze Gelbtafeln, um den Befall gut zu überwachen, dann weißt du auch, ob die zusätzliche Behandlung noch nötig ist.
Ersetze die Blumenerde
Fühlt sich die Bekämpfung wie ein Kampf gegen Windmühlen an? Anstatt weiterhin Nematoden einzusetzen, kannst du dich dafür entscheiden, die Blumenerde deiner Pflanzen zu ersetzen. Die alte Erde ist möglicherweise zu stark mit Eiern, Larven und organischen Abfällen belastet. Mit neuer Blumenerde und frischem Dünger fängst du wieder bei Null an.
Ein kleiner Vorbehalt hierbei ist, dass neue Blumenerde möglicherweise auch Trauermückeneier enthalten kann. Stell Pflanzen mit frischer Erde daher nicht sofort wieder ins Haus, sondern halte sie kurz in Quarantäne und stelle Gelbtafeln auf. So kannst du im Auge behalten, ob die frische Erde auch wirklich das Ende des Befalls bedeutet hat.
Wie erkennst du Trauermücken und ihre Larven?
Trauermücken, bei den meisten Menschen als kleine schwarze Fliegen bekannt, begegnet man überall. Man sieht sie zunächst bei den Pflanzen, und die Gelbtafeln sind innerhalb kürzester Zeit voll davon. Außerdem findet man (tote) Mücken am Fenster, und manchmal landen sie im Kaffee, im Essen oder direkt in der Nase oder im Mund.
So sieht eine Trauermücke aus
Trauermücken haben eine Länge von etwa 2–5 mm. Außerdem erkennst du sie an ihrer dunklen Farbe, meist schwarz oder grau, mit langgestreckten Körpern und langen Beinen. Ihre Flügel sind schmal und transparent. Da sie oft im Haus vorkommen, werden sie manchmal mit Fruchtfliegen verwechselt. Es gibt jedoch ein paar Unterschiede: Trauermücken haben einen schlankeren Körper und längere Beine als Fruchtfliegen. Zudem haben Trauermücken oft dunkle und glänzende Flügel, während Fruchtfliegen meist spitzer und weniger glänzend sind.

Larven von Trauermücken erkennen
Die Larven der Trauermücke haben einen glänzenden schwarzen Kopf und einen langgestreckten, weißlichen bis transparenten Körper von etwa 3 mm Länge. Sie bevorzugen feuchte, organische Böden. Diese Larven beginnen sofort nach dem Schlüpfen an den Wurzeln der Pflanzen zu knabbern, was erhebliche Schäden verursachen kann. Die Larvenphase dauert etwa zwei Wochen, danach entwickeln sie sich zu Puppen. In der Larvenphase sind Trauermücken am schädlichsten.
Schäden durch Trauermückenlarven erkennen
Die Larven der Trauermücken fressen an den Pflanzenwurzeln und richten so Schaden an. Du bemerkst plötzliches Welken, Kraftverlust, schlechtes Wachstum und Vergilben der Pflanze. Bei einem schweren Befall kann ein erheblicher Teil der Pflanzen verloren gehen. Larven sind am schädlichsten für Sämlinge, Stecklinge und junge Pflanzen. Da die Larven die Wurzeln anfressen, bekommt die Pflanze Schwierigkeiten bei der Aufnahme von Wasser und Nährstoffen. Starke, ältere Pflanzen überstehen den Schaden oft, es sei denn, der Befall ist extrem stark.

Links siehst du eine Pflanze, deren Wurzeln befallen sind, rechts siehst du eine Larve einer Trauermücke.
Neben den Wurzelschäden solltest du bedenken, dass die Ausscheidungen der Mücken für kosmetische Schäden an deinen Pflanzen sorgen. Außerdem können Trauermücken Viren und Pilze mit sich tragen und die Pflanzen damit infizieren.
Wie verhinderst du einen erneuten Befall mit Trauermücken?
Es kann ein hartes Stück Arbeit sein, die Trauermückenplage wieder loszuwerden. Daher ist es gut, auch präventive Maßnahmen zu ergreifen, damit ein neuer Befall gar nicht erst entsteht. Das kannst du tun:
- Gieß deine Pflanzen nicht zu viel
Trauermücken legen ihre Eier am liebsten in feuchte Blumenerde. Eine Pflanze, die befallen wurde, bekommt höchstwahrscheinlich zu viel Wasser. Besonders im Winter brauchen viele Pflanzen gar nicht so viel. Achte genau auf den Wasserbedarf der Pflanze und lass die Erde austrocknen, bevor du erneut gießt. Manche Pflanzen kommen prima eine Zeit lang ganz ohne Wasser aus. - Sorge für eine gute Entwässerung
Zusätzlich zur Begrenzung der Wasserzufuhr ist es wichtig, dass überschüssiges Wasser gut ablaufen kann. Daher solltest du Pflanzen am besten in Innentöpfen mit einem Loch am Boden halten. Stell den Innentopf in einen geschlossenen Übertopf oder auf einen Untersetzer, dann läuft das Wasser dort hinein und wird aufgenommen, sobald die Pflanze es braucht. - Verwende Blähton bei deinen Pflanzen
Blähton sind Tonkügelchen, die langfristig Feuchtigkeit speichern und abgeben können, wenn deine Pflanze sie benötigt. So sorgst du dafür, dass die Blumenerde nicht zu nass bleibt. Du kannst Blähton auf verschiedene Weise einsetzen: als Barriere oben auf der Erde, unten im Topf zur Entwässerung oder unter die Erde gemischt für eine schrittweise und gleichmäßige Feuchtigkeitsaufnahme. Schau pro Pflanze, welche Methode am besten geeignet ist. - Erstelle eine Barriere mit Sand
Lege vorübergehend eine Schicht Sand auf die Blumenerde. Mit trockenem Sand schließt du die Erde ab. Es gelangt kaum Sauerstoff an die Erde, wodurch verbliebene Larven absterben. Zudem ist der trockene Sand für erwachsene Mücken unangenehm; sie werden dort keine Eier ablegen. Lass die Sandschicht maximal 2 Wochen liegen, da die Pflanzenwurzeln sonst Sauerstoffmangel bekommen. - Kontrolliere neu gekaufte Pflanzen oder Blumenerde
Neue Pflanzen oder Blumenerde können bereits mit Trauermücken befallen sein. In Blumenerde werden immer weniger chemische Bestandteile verwendet. Das ist im Allgemeinen natürlich super positiv, führt aber dazu, dass die Erde ein besserer Nährboden für Schadinsekten ist. Prüfe neu gekaufte Pflanzen und stelle sie eventuell vorübergehend in Quarantäne. Behalte auch Pflanzen mit frischer Erde scharf im Auge. Sei besonders vorsichtig bei Kräuterpflanzen aus dem Supermarkt. Auch hier können Trauermücken drinstecken. - Überwache weiterhin mit Gelbtafeln
Mit gelben Klebefallen kannst du gut im Auge behalten, ob Trauermücken vorhanden sind und ob sich ein Befall entwickelt. Indem du ständig Gelbtafeln bei deinen Pflanzen aufhängst oder aufstellst, kannst du Trauermücken rechtzeitig erkennen und Maßnahmen ergreifen.
Warum Nematoden und Raubmilben so effektiv gegen Trauermücken sind
Es gibt allerlei Hausmittel gegen Trauermücken. Manche schwören auf Zimt, andere nutzen Kaffeesatz oder Essig. Auch chemische Mittel gegen die Mücken sind verfügbar. Eines haben all diese Mittel gemeinsam: Sie wirken vor allem präventiv oder bekämpfen nur die Symptome. Biologische Bekämpfung mit Nematoden und Raubmilben wird daher immer effektiver sein. Du packst das Problem nämlich an der schädlichen Wurzel und durchbrichst den Lebenszyklus.
Den Befallszyklus mit Nematoden und Raubmilben durchbrechen
Erwachsene Trauermücken sind lästig, aber nicht schädlich für deine Pflanzen. Die Mücken leben höchstens ein paar Tage und tun nichts anderes als sich fortzupflanzen und Eier zu legen. Aus diesen Eiern, die bereits nach 4–6 Tagen schlüpfen, kommen die Larven, die den Schaden anrichten. Larven leben etwa 2 Wochen und beginnen sofort nach dem Schlüpfen, an den Wurzeln zu fressen. Nematoden parasitieren die Trauermücke im Larvenstadium. Das hat mehrere Vorteile:
- Du verhinderst, dass sich Larven zu erwachsenen Mücken verpuppen, die wieder Eier legen können. Durch die konsequente Anwendung von Nematoden durchbrichst du den Fortpflanzungszyklus und der Befall stirbt aus.
- Du bekämpfst die Trauermücken in dem Stadium, in dem sie am schädlichsten sind.
Raubmilben bieten neben Nematoden zusätzlichen Schutz. Hypoaspis miles Raubmilben leben in den obersten Zentimetern der Blumenerde. Dort jagen sie Larven, Eier und Puppen von Trauermücken und anderen kleinen Schadinsekten. Sie dringen zwar weniger tief in den Boden ein, sind aber furiose Jäger. Solange Beute vorhanden ist, bleibt die Raubmilbenpopulation bestehen. So sorgst du für langfristigen Schutz deiner Pflanzen.
Biologische Bekämpfung versus chemische Bekämpfung
Die biologische Bekämpfung mithilfe natürlicher Feinde hat viele Vorteile gegenüber chemischen Bekämpfungsmitteln. Insektensprays liefern ein sichtbares, schnelles Ergebnis, richten sich aber nur gegen die erwachsenen Mücken. Diese sterben zwar schnell ab, aber die Larven im Boden überleben. Chemische Bekämpfungsmittel sind zudem nicht wählerisch und greifen auch nützliche Insekten an. Für deine Gesundheit sind die Sprays ebenfalls nicht gut. Die giftigen Dämpfe oder der Hautkontakt können Beschwerden verursachen.
Dagegen sind natürliche Feinde wie Nematoden oder Raubmilben viel effektiver. Sie bekämpfen den Befall an der Quelle: nämlich die schädlichen Larven. So verhinderst du, dass sie überhaupt zu den lästigen schwarzen Mücken heranwachsen. Trauermücken bauen auch keine Resistenzen gegen die Nützlinge auf. Außerdem stellen Nematoden und Raubmilben keinerlei Gefahr für deine Gesundheit dar. Beide Nützlinge kommen allgemein in der Natur vor und sind völlig sicher für Menschen, Pflanzen und Tiere.
Häufige Fehler bei der Bekämpfung von Trauermücken
Manchmal denkt man, man macht alles richtig, wird aber diese lästigen Trauermücken trotzdem nicht los. Es gibt einige Dinge, die im Bekämpfungsprozess oft schiefgehen können. Denke an:
- Du nutzt nur Gelbtafeln
Gelbtafeln wirken wie ein effektives Bekämpfungsmittel, sind aber eigentlich dazu gedacht, den Befall zu überwachen. Allein mit Gelbtafeln wirst du den Befall also nicht los. Trauermücken, die du fängst, können bereits Eier in die Erde gelegt haben. Daraus entstehen neue Larven und schließlich wieder neue Trauermücken. - Nur einmalige Anwendung von Nematoden
Die Stärke des Einsatzes von Nematoden liegt in der Wiederholung. Oft reicht eine Behandlung mit Nematoden nicht aus, um alle Trauermückenlarven zu bekämpfen. Indem du nach etwa 2 Wochen neue Nematoden einsetzt, werden auch die letzten verbliebenen Larven bekämpft. - Die Blumenerde bleibt zu nass
Die Hauptursache für eine wuchernde Trauermückenplage ist Blumenerde, die zu feucht bleibt. Achte daher genau auf den Wasserbedarf deiner Pflanze und sorge für ausreichende Entwässerung. Wenn du den Pflanzen weiterhin zu viel Wasser gibst, hast du innerhalb kürzester Zeit wieder einen Befall. - Du behandelst nur die befallene Pflanze
Vielleicht siehst du die Mücken zunächst nur bei ein paar Pflanzen herumfliegen. Dann scheint es logisch, nur diese Pflanzen zu behandeln. Dennoch ist es ratsam, auch die anderen Pflanzen im Haus mit einzubeziehen. Unbemerkt können die Mücken auch dort Eier abgelegt haben, wodurch sich der Befall immer weiter ausbreitet. - Du erwartest sofortige Ergebnisse
Trauermücken mit Hilfe natürlicher Feinde zu bekämpfen, ist enorm effektiv. Dennoch wirst du diesen Effekt nicht von einem Moment auf den anderen sehen. Gib den Nematoden und Raubmilben etwas Zeit, ihre nützliche Arbeit für dich zu erledigen; nach einiger Zeit wirst du die Anzahl der Mücken wirklich abnehmen sehen.

